Kann man souveräner aufsteigen ?

oben v.l.: Jens Neumann, Sebastian Knittel, Klaus Lawonn, Sven Zeising, Michael Sigloch, Boris Joachim, Philipp Schwer - unten v.l.: René Hübner, Martin Behrendt

47 von möglichen 54 Matches wurden gewonnen. Dazu sei noch gesagt: Es wurden nur zwei Matches abgegeben, die tatsächlich gespielt wurden. In allen sechs Partien standen die 1.Herren 30 schon nach den EInzeln als Sieger fest. Geht es noch souveräner?

Auch im entscheidenden Spiel gegen den TC WB Bemberg war nach den Einzeln alles klar. Nur Jens Neumann war es nicht vergönnt sein Einzel zu gewinnen. Er hatte beim 1:6 2:6 keine Chance. Um so glatter waren die Erfolge von René Hübner, Dr. Michael Sigloch und Dr. Klaus Lawonn, die in ihren drei Matches zusammen nur ein Spiel abgeben mussten.

Martin Behrendt (links) und Mafü René Hübner am Fass

Schwer taten sich dagegen Philipp Schwer, der erst im Match-Tiebreak siegreich war, diesen jedoch äußerst glatt nach Hause fahren konnte. Den entscheidenden fünften Punkt holte schließlich Spielertrainer Boris Joachim. der immernoch durch eine Armverletzung gehandicapt war. Nachdem verwandelten Matchball brachen dann alle Dämme. Die Aufstiegsfeier begann sowas schon sehr früh am Abend. Die vorbereiteten Aufstiegsshirts (Bild) waren binnen Zehntelsekunden angezogen und das erste Fass wurde im Einkaufswagen spazierengefahren.

Auch auf den Tischen wurde getanzt - natürlich zu "Rock me Baby"

Boris Joachim – Lyamin, Konstyantyn 6:4 3:6 7:6
Jens Neumann – Blind, Stefan 1:6 2.6
René Hübner – Sandler, Yevgen 6:0 6:0
Philipp Schwer – Schmitz, Dirk 6:2 5:7 7:6
Dr. Michael Sigloch – Blind, Oliver 6:0 6:0
Dr. Klaus Lawonn – Rose, Marcus 6:1 6:0

Die Doppeln wurden den Bembergern im Freudentaumel geschenkt.

Anschließend wurde bis tief in die Nacht gefeiert. Die 1.Damen und die Damen 40, die am selben Tag in die Bezirksliga aufgestiegen sind, waren ebenfalls noch beteiligt.

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